Auflaufform Hendi 784112
Technische Daten 01 / 02
Diese Auflaufform aus Porzellan hat seitliche Griffe und eignet sich für kleine Portionen. Sie kann zum Garen im Backofen und zum Erwärmen in der Mikrowelle eingesetzt werden. Dass die Speise dabei im selben Gefäß bleibt, spart einen Wechsel des Geschirrs zwischen Zubereitung und Ausgabe.
Einsatzbereiche
In einer Café- oder Hotelküche lässt sich die Form für kleine Gratins und Aufläufe einsetzen, wenn einzelne Beilagenportionen getrennt zubereitet werden. Das direkte Garen im Gefäß hält die Portion zusammen und macht ein Umsetzen nach dem Ofen überflüssig. Auch zum Erwärmen in der Mikrowelle bleibt die Speise in der Auflaufform; das ist hilfreich, wenn eine vorbereitete Portion vor der Ausgabe noch einmal erwärmt werden soll.
Die seitlichen Griffe geben beim Herausnehmen und Weiterreichen Greifpunkte. Das erleichtert den gezielten Umgang mit der Form zwischen Ofen und Arbeitsfläche. Die Speise kann anschließend in ihrem Gargefäß angerichtet werden, statt für die Ausgabe nochmals umgefüllt zu werden.
Pflege
Die Glasur bildet eine glatte Oberfläche, die sich gut reinigen lässt. Nach dem Einsatz kann die Form in der Spülmaschine gereinigt werden. Das ordnet die Aufbereitung in den üblichen Spülmaschinenablauf ein und macht eine separate manuelle Reinigung des Gefäßes nicht erforderlich.
Porzellan ist hitzebeständig; die Form ist für den Backofen bis zu einer Temperaturbeständigkeit von 600 °C ausgelegt. Die robuste Glasur unterstützt den Einsatz bei wiederkehrenden Gar- und Reinigungszyklen. Backen, Erwärmen und maschinelle Reinigung sind damit für dasselbe Gefäß vorgesehen.
Auswahl
Mit 120 mm Breite, 190 mm Länge und 50 mm Höhe ist das Gefäß auf kleine Gratins und Beilagenportionen zugeschnitten. Das Format hilft, die Form einer einzelnen Portion statt einer größeren Zubereitungsmenge zuzuordnen. Für die Küchenplanung lässt sich dadurch besser abschätzen, ob sie für die vorgesehene Menge und den vorgesehenen Stellplatz passt.
Die Außenkontur unterstützt außerdem den Abgleich mit dem verfügbaren Platz auf der Arbeitsfläche oder bei der Aufbewahrung. So kann die Form gezielt dort eingeplant werden, wo kleine Portionen gegart oder für die Ausgabe bereitgestellt werden. Das kompakte Portionsformat verbindet die Zubereitung im Ofen mit dem anschließenden Anrichten im selben Gefäß.